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Was machen gegen Haarausfall? — So behalten Sie länger volles Haar

Haarausfall kann die verschiedensten Ursachen haben. So ist es ganz normal, wenn ein Säugling nach der Geburt irgendwann seine Haare verliert. Ebenso verändert sich die Haarpracht in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Auch jede andere hormonelle Umstellung kann zu einem Haarausfall führen. Ebenso Stress, zu wenig Entspannung oder gar eine Vergiftung können die Ursache sein. Zu den giftigen Substanzen gehören Zahngifte, wie Amalgam und Quecksilber oder pestizidbelastetes Gemüse oder Obst, aber auch bestimmte Medikamente.

  • Wenn Sie schon lange an Haarausfall leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, er wird Ihnen ein Medikament gegen Haarausfall verschreiben. Eine gründliche Blutuntersuchung kann erforderlich sein, um festzustellen, ob ein Mineralstoffmangel vorliegt.
  • Eine andere Möglichkeit wäre, eine Haarmineralanalyse machen zu lassen. Auch hier kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen festgestellt werden. Ebenso spielt der Darm bei der Haargesundheit eine große Rolle. Durch ein bakterielles Ungleichgewicht im Darm kann es zu Haarausfall kommen. Dies kann durch eine Stuhluntersuchung festgestellt werden. 
  • Was Sie selbst gegen den Haarausfall machen können, ist Ihre Ernährung zu überdenken. Zu viel Süßes, zu viel tierisches Eiweiß, Rauchen, Alkohol — all dies können Ursachen für den Haarausfall sein. Die Ernährung sollte vitaminreich und arm an tierischen Lebensmitteln sein. Wichtig sind Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte.
  • Zink, Biotin und Folsäure sind äußerst wichtig für gesunde Haare, Haut und Nägel. Zink ist beteiligt bei der Zellteilung, Keratin und Kollagenbildung. Es ist enthalten in Rindfleisch, Weizen- und Roggenkeimen, Käse, Eier und Meeresfrüchten. Oft reicht jedoch Ide Ernährung nicht aus, um den Zinkvorrat aufzustocken. Lassen Sie sich doch in der Apotheke bezüglich eines guten Zinkproduktes beraten. 
  • Was Sie noch gegen Haarausfall machen können, ist genügend Folsäure zu sich zu nehmen. Dies ist wichtig für die Zelle und ist in Blattgemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Obst enthalten. Leider ist dies eine Substanz, die in unseren Böden viel zu wenig vorkommt. Auch hier ist eine evtl. Substitution durch eine Nahrungsmittelergänzung zu empfehlen.
  • Der dritte Stoff im Bunde, der wichtig für die Haare ist, ist das Biotin. Es gehört zu den B-Vitaminen und ist in Milchprodukten, Vollkorn und Hülsenfrüchten enthalten.

Was die Pflege der Haare anbelangt, sollte man sich Produkte ohne chemische Lösungsmittel besorgen. Achten Sie beim Kauf auf ein gutes Ökotestergebnis.


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